Mythos Amazonas

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Diese einmalige Reise führt Sie ins dampfende Amazonasbecken des Manu-, Tambopata- und Amarkeiri Nationalparks, fernab von jeglichem Tourismus in kleinen Expeditionsholzbooten, auf Ladeflächen von LKWs, sowie auf Frachtschiffen, durch Amazonien. Mit etwas Glück werden Sie exotische, wilde Tiere in einem der größten Regenwaldgebiete unserer Erde „live“ beobachten, illegalen Goldsuchern und Paranusspflückern bei ihrer Arbeit zusehen, an geheimnisvollen Schamanen-Zeremonien teilnehmen, bei Dschungelfarmern übernachten, an Flussstränden mitten im Urwald baden, auf Frachtdampfern den Amazonas befahren, die Oper und den bunten Markt der Amazonasmetropole Manaus, sowie Salsa- & Samba-Tanzbars und den Zaubermarkt Beléms erkunden. Im Amazonasgebiet existiert noch die Freiheit des ursprünglichen Reisens, in der jeder neue Tag unverbraucht ist und jede menschliche Begegnung Neugierde weckt. Es ist eine Reise, die sich in vielen kleinen Details an die Reisegruppe und den Umständen anpasst und somit etwas Besonderes in sich selbst ergibt! Bei dieser Expedition kann „Jedermann/frau“ mit normalen körperlichen Voraussetzungen teilnehmen, der über Trittsicherheit für einstündige Wanderungen in tropischen Klima und teilweise rutschigen Boden durch den Dschungel verfügt, sowie sein Gepäck selbst 150 Meter weit tragen kann.

Ihr Lotse zur Reise
» Tierbeobachtungen im / beim Amarakeiri, Tambopata & Manu-NP
» Flussexpeditionen mit Expeditionsbooten in Peru & Bolivien
» Aufenthalt in Dschungelsiedlungen ohne jegliche Straßenanbindung
» Besuch der Amazonasstrände in "Alter do Chão"
» Teilnehmerzahl min. 1 / max. 12 Personen

22 Tage
ab/bis FRA
ab € 3.299,00 p.P.

Reiseverlauf

1. Tag – Ankunft in Peru / Lima (immer Samstags): Ankunft mit dem Flugzeug aus Europa oder Nordamerika zwischen 18.00 und 21.00 Uhr in der Hauptstadt Perus, wo wir von unserem Reiseleiter abgeholt (ab 6 Teilnehmern – ansonsten nur Transfer mit einem englischsprachigen Fahrer) und zu unserem kleinen Kolonialhotel gebracht werden. Am Abend findet unsere Expeditionsbesprechung statt, bei der unser Reiseleiter den genauen Ablauf nochmals erläutert und auch gerne alle unsere Fragen beantwortet (für die Teilnehmer der Vortour oder wenn die Gruppe nur 1-5 Teilnehmer hat, findet die Expeditionsbesprechung an Tag 2 in Pillcopata statt).

2. bis 5. Tag – Dschungeltour im Manu- und Amarakeiri Nationalpark:
Von Lima fliegen wir am frühen Morgen nach Cusco, wo wir auf alle Teilnehmer der Vortour treffen. Von hier aus geht es auf einer kaum befestigten kleinen Strasse mit dem geländegängigen Kleinbus über die mächtigen Hochanden weiter in das dampfende Amazonasgebiet nach Pillcopata. In einem einfachen Hotel, einem Sozialprojekt der Matsiguenka-Indianer, übernachten wir voller Vorfreude auf die kommenden Abenteuer. Mit unserem Expeditionsboot dringen wir immer tiefer in das grüne Dickicht des Manu-Nationalpark. Hier übernachten wir u.a. in einer einfachen Unterkunft mit Gemeinschaftsbad der durch ein Sozialprojekt geschützten Matsiguenka-Indianern und eine Nacht auf einer Tapir-Beobachtungsplattform im Dschungel ohne Sanitäranlagen. Das einst sehr wilde Indianervolk wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts von den spanischen Franziskanern christianisiert. Wir erkunden den geschützten Regenwald zu Fuß, baden – wenn möglich – in heißen Vulkanquellen und besuchen eine Orchideenfarm und die Salzlecken von Papageien und Tapiren. Fernab von jeglicher Zivilisation können wir mit etwas Glück viele exotische Tiere sehen: Aras und Papageien, Wasserschweine, Tapire, Affen, Kaimane, Faultiere, Schmetterlinge, Tukane und tropische Vögel in den buntesten Farben, Raubkatzen, Boas, Anakondas und Vogelspinnen. Bei den kurzen Wanderungen durch den Regenwald bekommen wir einen guten Einblick in die Flora und Fauna des primären Regenwaldes. Bis zu 55 m hohe Saiba-Bäume, Kastanien, unzählige Palmenarten, Lianen und Würgefeigen sind nur einige der Bäume, die wir zu sehen bekommen. Einige Indiodörfer werden besucht, u.a. Boca Manu, das einst vom legendären Fitzcarraldo zu Zeiten des Kautschukbooms gegründet wurde. Dort verbringen wir die Nacht in einer einfachen Dschungellodge.

6. Tag – Schamanen-Zeremonie am Tambopata Nationalpark: Heute geht es an den Tambopata-Nationalpark zu einem abgelegen lebenden Schamanen. Nachdem uns der Schamane seinen "Zauber- & Kräutergarten" gezeigt hat, besteht die fakultative Möglichkeit am Abend während einer Zeremonie unter Kontrolle des Schamanen Ayahuasca einzunehmen. Ayahuasca, was in der Quechua Sprache "Liane der Seele" oder "Liane der Toten" bedeutet, ist ein Getränk, das von den Schamanen benutzt wird, um mit der Welt der Geister zu kommunizieren. Sicherlich einer der Höhepunkte unserer Expedition! Übernachtet wird direkt beim Schamanen in Feldbetten mit Mosquitonetz – abgerundet wird das Abenteuer in Form von Plumpsklos.

7. bis 8. Tag – Puerto Maldonado / Peru: Vom Tambopata-Nationalpark geht es dann auf abenteuerlichen Wegen direkt in die kleine, quirlige, mit Motorrädern überfüllte Stadt Puerto Maldonado.

Hier erledigen wir unsere Passformalitäten für die Ausreise nach Bolivien, besuchen den bunten Markt sowie eine Schmetterlings- oder Schlangenfarm. Auf einer kurzen Wanderung geht es zu Fuß über schmale Dschungelpfade zu einem kleinen Flüsschen, dass durch überschwemmte Wälder aus 30m hohen Mauritia und Aguaje Palmen führt. Hier steigen wir in kleine Ruderboote und gleiten auf diesem schmalen Flusslauf unter dem gigantischen Blätterdach dahin. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Lago Sandoval, einen romantischen Dschungelsee, umgeben von einer paradiesischen Landschaft, wo wir versuchen, Piranhas zum Mittagessen zu angeln. Auch werden wir mit etwas Glück Schildkröten, Affen, Kaimane, Wasserfledermäuse, Riesenotter und viele exotische Vögel sehen. Zurück in der Stadt, kann am Abend eine einheimische Tanzbar besucht werden, in der wir mit etwas Glück eine Cumbia-Liveband zu sehen und zu hören bekommen.

9. Tag – Über die Trans-Oceanica nach Bolivien: Heute verlassen wir Peru und erkunden wie die Einheimischen reisen. In einem öffentlichen Bus geht es 228 km auf der berühmten und erst 2016 fertig gestellten Trans-Oceanica, der Verbindungsstraße zwischen dem Atlantik und dem Pazifik, in einer fünfstündigen Busfahrt zuerst zur peruanischen Grenzstation und danach zum bolivianischen Grenzstädtchen Cobija in Bolivien. Nach dem recht umständlichen Einreise-Prozedere wartet ein kühles Bier in einer der Farmer- und Goldsucherkneipen auf uns. Übernachtet wird in einem sehr einfachen Stadthotel in Cobija.

10. bis 11. Tag – Flussexpedition / Bolivien: Mit dem öffentlichen Bus tauchen wir immer tiefer in den Dschungel ein, bis zum kleinen Versorgungsposten der Goldsucher, Chive. Dort, direkt am Fluss Madre de Dios, wartet bereits unser Bootsteam. Quer durch den Dschungel der "Reserva Nacional Amazónica de Vida Silvestre Manuripi" fahren wir an diesen Tagen auf dem Fluss Madre de Dios mit einem überdachten, motorisierten Boot weiter durch den bolivianischen Dschungel über die Grenze nach Bolivien – Nervenkitzel pur! Es werden auch kleine Paranuss-Anbausiedlungen und sogar illegale Goldwaschanlagen, in denen feiner Goldstaub aus den Dschungelflüssen ausgewaschen wird, angesteuert. Hier übernachten wir sowohl bei einheimischen Urwaldbauern als auch in einem kleinen Versorgungsdorf oder in kleinen Farmhäusern der Nuss- und Goldsucher, so wie auch schon bei allen vorangegangenen Nächten im Dschungel, in unseren Feldbetten.

12. bis 13. Tag – Riberalta / Bolivien: Weiter geht es auf einem offenen Pick-Up oder LKW durch den tiefen Dschungel bis hin zum kolonialen Riberalta. Auf dieser aufregenden Fahrt überqueren wir einen Fluss auf einer abenteuerlichen Fähre. In Riberalta besuchen wir eine Verarbeitungsanlage von Paranüssen und den bunten Markt. Übernachtet wird in einem wunderschönen, ehemaligem Kolonialhaus des hiesigen Kautschukbarons.

14. Tag – Porto Velho / Brasilien (Massenrodungen in Rondónia, Fischmärkte & alte Eisenbahnen): Heute steht das dritte Land auf unserer Expeditionsreise an: Brasilien! Per Taxis und einer Fährüberfahrt an der bolivianisch-brasilianischen Grenze gelangen wir in das abgelegene Rondônia-Gebiet, wo bis vor wenigen Jahren noch Massenrodungen und Feuer auf der Tagesordnung standen.

Wir besuchen das alte Stellwerk mit seinen uralten Eisenbahnen aus Zeiten der Kautschukbarone, den Markt und den Hafen. Erst mit dem Ausbau der Eisenbahn vor über 150 Jahren begann damals die gezielte Besiedlung des bis dahin völlig unberührten Amazonasgebietes hier in Porto Velho. Übernachtet wird in einem kleinen, einfachen Hotel in der Stadt.

15. - 16. Tag – Manaus: Heute kommen wir von Porto Velho aus mit dem Flugzeug in Manaus, dem vor südamerikanischer Lebensfreude brodelnden und multikulturellen "Eingangstor Amazoniens", an. Manaus ist die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Hier machen wir einen Bootsausflug zu den berühmten, gigantischen Seerosenpflanzen und besuchen den riesigen Markt sowie die weltberühmte Oper. Übernachtet wird in einem schönem Hotel in der Nähe des Hafens – was für ein Luxus nach den vergangenen Tagen im tiefsten Dschungel!

17. bis 19. Tag – Frachtschifffahrt in Brasilien nach Santarem & Amazonas-Traumstrand in Alter do Chão: Vom Hafen in Manaus aus machen wir uns auf den Weg nach Santarem: Auf dem mächtigen Amazonas an Bord eines Frachtschiffes garantiert diese Fahrt ein einmaliges Erlebnis! Übernachtet wird eine Nacht (ggf. auch zwei) auf dem Hängemattendeck. Der Kontakt zur Bevölkerung ist hier "hautnah" und unser Reiseleiter hilft gerne beim Übersetzen der vielen, interessanten Gespräche. Gegessen wird hier, was der Schiffskoch bietet und auch alle Einheimischen auf dem Schiff essen. In Santarem angekommen, machen wir uns auf in das Dorf Alter do Chão. Hier haben wir nun genug Zeit um an den karibisch anmutenden Stränden zu baden. Übernachten werden wir eine oder ggf. sogar zwei Nächte in einem einfachen, aber gemütlichen Hotel direkt am Strand oder einer kleinen, familiären Posada, direkt an der Uferpromenade. Nun ist Relaxen an diesen Traumstränden angesagt. Aber auch wer hier aktiv sein möchte, hat gute Möglichkeiten, denn verschiedenste Ausflüge sind vor Ort buchbar (z.B. Bootsfahrt auf dem Rio Tapajòs oder Rio Jarí, Besuch des Tapajòs-Naturreservats, Besuch einer Caboclo-Siedlung, Besuch der Ford-Siedlung Belterra, usw.). Auch kann an fakultativen Aktivitäten wie Kajak- und Kanutouren, Sportfischen und Schnorcheltouren teilgenommen werden.

20. bis 21. Tag – Flug nach Belém (Amazonasdelta) und Belém mit „Markt der Zauberer“ & „Riesenfischmarkt“: Nach diesem kurzen Abstecher in die "Karibik" starten wir heute mit einem Linienflug nach Belém, dem Tor zum Amazonas. Hier erwartet uns ein weiteres Highlight dieser Reise. Im Rahmen der Stadtrundfahrt lernen wir den alten und ursprünglichsten Teil Beléms, mit seinem Hauptplatz "Praça de Sé", den alten, bunten Häuserfassaden, dem imposanten "Teatro da Paz" sowie der alten Kathedrale kennen. Der Höhepunkt ist sicherlich der berühmte Markt "Ver-O-Peso" am alten Hafen, wo Kräuterfrauen "Gesundheit" aus Amazoniens Wäldern verkaufen.

22. Tag – Abreise (immer Samstags!): Nun heißt es Abschied nehmen von Südamerika und einer Reise, die jedem von uns sein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen von Belém, wo unser Flug in Richtung Europa auf uns wartet
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Programminformationen:

Das hier geschilderte Programm ist ein Leitfaden – „nur“ ein Leitfaden, der die Richtung angibt, ohne jedes Detail zu garantieren. Garantiert ist jedoch das Erleben neuer Abenteuer - Abenteuer, die vielleicht vorher keiner erlebt hat – dem Sinn einer Expedition entsprechend!
Die Reise ist in allen Details vorbereitet, aber durch eine komplett fehlende Infrastruktur für jeglichen Tourismus sind unter anderem Änderungen, auch gravierende, unter Umständen notwendig. Genau deshalb ist unser Reiseleiter, der diese Tour schon seit Jahren betreut, auf Änderungen vorbereitet und wird vor Ort allein entscheiden, was für den Ablauf und die Gruppe selbst an Änderungen notwendig ist. Fahrtroute und Reiseablauf als auch das Besichtigungs- und Ausflugsprogramm, Übernachtungsmöglichkeiten, Verpflegung und Transportmittel (von Booten und kleinen Fährschiffen bis hin zu Fahrten auf den Ladeflächen von LKWs und Pick-Ups) können sich entgegen der Beschreibung aus witterungs- oder auch organisatorischen Gründen (z.B: Treibstoffmangel, Überbuchung des Hotels usw.) auch teilweise bis völlig ändern.
Auch kann es gut sein, dass ein noch vor Wochen besiedeltes und in der Reisebeschreibung erwähntes Holzfällerdorf nun seelenlos ist oder von Nußpflückern oder Jägern besiedelt ist, ein Besuch einer Krankenstation oder Schule entfällt, da diese geschlossen ist oder der Gruppe durch örtliche Autoritäten der Besuch untersagt wird.
Oder das reservierte Hotel hat anstelle der gebuchten Zimmer nur noch Dreibettzimmer frei etc.


Oder ein Grenzübertritt ist nicht am geplanten Tag möglich, da die Grenzbeamten nicht aufzufinden sind oder ein eingeplantes und organisiertes Transportmittel (Boot, Jeep, Pick-Up usw.) nicht pünktlich erscheint oder gar nicht auftaucht. Oder auch das Frachtschiff hat seinen Fahrplan geändert und wir müssen anstelle der Frachtbootfahrt einen Flug, verbunden mit einer Mehrübernachtung in Hotels, organisieren. Die Mehrkosten werden von uns übernommen! Nur das enthaltene Essen wird in solchen Fällen immer den Gegebenheiten angepaßt (im Dschungel und auf dem Frachtschiff Vollpension, ansonsten Frühstück) und ggf. kommen so geringe Mehrkosten für die Reisenden auf.
Auch in solchen Fällen, die von uns vorher nicht absehbar sind, wird Ihr Reiseleiter für eine problemlose Weiterreise sorgen.
Nur wenn Sie zu diesen Dingen Flexibilität und viel Gelassenheit mitbringen, werden Sie diese Reise jede Sekunde genießen! Denn im Amazonasgebiet existiert noch die Freiheit des ursprünglichen Reisens, in der jeder neue Tag unverbraucht ist und jede menschliche Begegnung Neugierde weckt.

WICHTIGER HINWEIS:
Dies ist keine normale “Rundreise”, sondern eine EXPEDITION in ein touristisch unerschlossenes Gebiet. Änderungen des Reiseablaufes können daher aus organisatorischen-, sicherheitstechnischen, witterungsbedingten- oder sonstigen Gründen vom Reiseleiter im Interesse der Reisegruppe allein verantwortlich festgelegt werden, ohne dass sich daraus irgendein Rückzahlungsanspruch ergibt.


Aus gleichen Gründen können wir auch nicht für jeden einzelnen Tag einen genauen Ablauf vorgeben.

Vortour (Anreise Lima – 2 Tage vor Start der normalen Tour): „Cuzco & Machu Picchu”

1. Tag - Ankunft in Lima: Transfers & Übernachtung in einem einfachen Kolonialhotel in Lima
2. Tag - Cusco: Transfers, Flug Lima – Cusco & halbtägiger Besuch der historischen Fundstätten der Inka in Cusco. Übernachtung in einem kleinen, charmanten Hotel in Cusco mit Frühstück.
3. Tag - Machu Picchu: Ganztägiger Ausflug mit dem Zug & Bus nach Machu Picchu inklusive Transfer Hotel – Bahnhof – Hotel (exklusiv aller Eintritte). Übernachtung wieder in Cusco
4. Tag - Treffen mit den restlichen Teilnehmern und Fahrt in den Manu-Nationalpark. Inkl.: Englischsprachige Transfers, City Tour / Cusco und Machu Picchu Tour in einer internationalen, englischsprachig geführten Gruppe, Touren, Transfers, Unterkünfte, Essen usw. wie angegeben. (Anreise Lima - 2 Tage vor Start der normalen Tour)

Leistungen: Englischsprachige Transfers, City Tour / Cuzco und Machu Picchu Tour in einer internationalen, englischsprachig geführten Gruppe, Touren inklusive dem „Boleto de acceso a Machupicchu“ (Eintritt Machu Picchu), Transfers, Unterkünfte, Essen usw. wie angegeben.


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Termine & Preise 2018-19

03.11.- 24.11.18   € 3.650,-
10.11.- 01.12.18   € 3.650,-
05.01.- 26.01.19   € 3.650,-
02.03.- 23.03.19   € 3.299,-
04.05.- 25.05.19   € 3.399,-
13.07.- 03.08.19   € 3.599,-
21.09.- 12.10.19   € 3.399,-
09.11.- 30.11.19   € 3.599,-
Vortour 2018-19   €    530.-

Leistungen

♦ Durchgehende deutschsprechende Expeditionsleitung ab Lima / Peru (bei 1 bis 5 Personen ab Cusco) bis Belém / Brasilien, Naturführer, professioneller Koch, Bootsführer, Fahrer und Helfer im Dschungel, komplette Expeditionsausrüstung, Expeditionsküche usw. im Dschungel!
Alle notwendigen und in der Reisebeschreibung erwähnten Inlandsflüge, Fahrten und Transfers in Taxis, Motorradtaxis, Bussen, Kleinbussen, Booten, Fähren, Lkws, Pick Ups usw. sowie alle Exkursionen und Wanderungen laut Reisebeschreibung
Mahlzeiten: Vollpension im Dschungel & auf dem Frachtschiff, Frühstück in den Städten bei den Hotelübernachtungen (geplant, aber nicht garantiert sind: 7 x Vollpension, 2 x Halbpension, 12 x nur Frühstück - Änderungen vorbehalten!
Halbes Doppelzimmer garantiert ohne Aufpreis


♦ 
Übernachtungen: 5 x in guten Mittelklassehotels / Doppelzimmer (in Lima, Puerto, Manaus & Alter do Chão), 6 x in einfachen Hotels / Doppelzimmer (in Puerto Maldonado, Cobija, Puerto Velho & Belém), 2 x im Kolonialhaus in Riberalta, 6x in extrem einfachen Familienpensionen oder Hütten der örtlichen Indianer mit Gemeinschaftsdusche, 1 x auf einer Tapir-Beobachtungsplattform im Dschungel und 1 x auf einem Amazonas-Frachtschiff in Hängematten – Änderungen vorbehalten!


Jeweils nicht enthalten

♦ Internationale Flüge
Flughafen- sowie Ausreisegebühren und -steuern
♦ Getränke & weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung

♦ Pers. Ausgaben & Trinkgelder
♦ Fakultative / optionale Ausflüge, Eintrittsgelder
♦ Gebühren für Visa / Touristenkarte
Rail & Fly (Preis auf Anfrage)
Nationalparkeintritte (gesamt ca. USD 180-200 werden vom Reiseleiter am 1. Tag eingesammelt)
Einzelzimmerzuschlag nur Hotels auf Anfrage

Einzelzimmerzuschlag Vortour € 50
Eintritte bei der Citytour/Vortour

Preis- & Programmhinweise

Min. 1 / Max. 14 Teilnehmer.


Änderungen des Reiseablaufes können aus organisatorischen, sicherheitstechnischen, witterungsbedingten oder sonstigen Gründen vom Reiseleiter allein verantwortlich festgelegt werden, ohne dass sich daraus irgendein Rückzahlungsanspruch ergibt.
♦ Preise ab 01.11.2019 unter Vorbehalt
♦ Anforderungen: Bei dieser Reise handelt es sich um eine Expedition bei der Komfort-Verzicht in Kauf genommen werden muss, Toleranz und Aufgeschlossenheit gegenüber den Ureinwohnern und Mitreisenden und Anpassung sowie Flexibilität an teilweise ungewohnte Verhältnisse gefordert ist
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♦ Die Tour geht über insgesamt 2.400 km in nur 22 Tagen – im Schnitt also über 100km pro Tag – fliegen, wandern, Boot-, Bus, Schiff oder Pick-Up fahren... ! Daher liegt es in der Natur der Sache, daß an einigen Tagen viele Kilometer zurückgelegt werden müssen. Insbesondere im Manu- & Tambopata Nationalpark, als auch auf der Fahrt von Peru durch Bolivien, werden oft 5 bis 10 Stunden am Tag im Boot verbracht. Der Reiseleiter wird immer versuchen, die Fahrten durch Besuche von Indiodörfern oder Tierbeobachtungen zu unterbrechen – auch wenn dies an einigen Tagen nicht oder nur teilweise gelingen wird! Auch auf der Fahrt im Pick-Up von Sena nach Guajaramerim in Bolivien, sowie der Fahrt im Reisebus in Brasilien nach Porto Velho (5-7 Stunden vielleicht mit einer Essenspause) ist „Sitzfleisch“ gefragt ...


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Dokumente

Reiseprogramm (.pdf)
Infomappe zur Expedition (.pdf)
Anmeldeformular (.pdf)
Reisebedingungen des Veranstalters (.pdf)

Hinweise zum Reiseziel
♦ Sommer & Winter gibt es im Amazonasgebiet nicht – nur Regenzeit und Trockenzeit. Vorteil der Regenzeit ist es, dass hier alles üppiger gedeiht und sattgrün ist. Nachteil ist der 1-2 stündige Regenfall am Nachmittag. Aber auch der (warme) Regen kann eine tolle Erfrischung sein! Auch nachts regnet es oft drei bis sechs Stunden... Kurz noch etwas zur Reisezeit: Im Amazonasgebiet kann man das Klima nicht vorhersagen. Es kann durchaus vorkommen, dass während der Trockenzeit (Mai bis November) auch mal heftiger Regen fällt oder traumhafter Sonnenschein während der Regenzeit (Dezember bis April) herrscht.
♦ Geld: Landeswährung in Peru ist der „Nuevo Sol“, der „Boliviano“ in Bolivien und in Brasilien der „Real“. Am besten sollte man einige USD in Bar und kleinen Noten (nicht höher als 10 USD !) mit sich führen und eine Kreditkarte (Visa oder Mastercard) dabeihaben, mit welcher man in Lima, Puerto Maldonado, Portho Velho oder Manaus Geld vom Automaten abheben kann. Traveller Schecks sind nicht ratsam, da diese von kaum einer Bank getauscht werden. Der Expeditionsleiter weiß, wo das Geld bei Händlern oder Wechselstuben in die jeweilige Landewährung zu wechseln ist.
♦ Sprache:
Die Landessprachen sind Spanisch und Portugiesisch, außerdem werden Quechua und die Sprachen von weiteren ethnischen Gruppen gesprochen.
♦ Zeitverschiebung: Peru liegt sechs, Bolivien fünf Stunden hinter der mitteleuropäischen Winter-Zeit, sechs bzw. sieben Stunden während der Sommerzeit. Die von uns besuchten Gebiete Brasiliens liegen 5 Stunden vor der mitteleuropäischen Zeit.
♦ Daten: Das Amazonasbecken bedeckt eine Fläche, die derjenigen Deutschlands mindestens zehnmal entspricht (auf 60 % der Gesamtfläche Brasiliens leben aber nur 4 % der Bevölkerung).


Ein riesiges Urwaldgebiet überzieht - noch, muß man leider sagen - 70 % Amazoniens und erneuert allein schon die Hälfte des Sauerstoffs auf unserem Planeten. Der Amazonas ist mit seinen 6.300 km der längste Fluss der Welt. Er führt 20 % der Süßwasservorräte auf der Erde mit sich; Tausende Ströme und Zuflüsse speisen ihn. Bei Hochwasser kann er an bestimmten Stellen eine Breite von bis zu 20 Kilometern erreichen.


Einreise & Gesundheit

♦ Reisende aus der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz können sich zu touristischen Zwecken bis zu 90 Tagen ohne Visum in Peru, Bolivien und Brasilien aufhalten. Wir benötigen lediglich einen Reisepaß, der am Ankunftstag noch 6 Monate gültig ist. Das Touristenvisum für Peru wird gleich nach der Ankunft mit dem Flugzeug am Flughafen in Lima kostenlos ausgestellt. Die Ausreise aus Peru in Puerto Maldonado kostet eine Gebühr von ca. 12 USD. Die Einreise nach Bolivien erfolgt über den Fluss „Rio Madre de Dios“ an einer kleinen Grenzstation. Den Einreisestempel gibt es aber erst in Riberalta 3 Tage später! Hier wird das Touristenvisum gegen eine Gebühr von ca. 5 USD ausgestellt. Die Ausreise aus Bolivien erfolgt in Guajara Merim ohne Kosten. Die Einreise nach Brasilien erfolgt bei Guajaramerim und ist kostenfrei. Bei Ausreise aus Brasilien auf dem Luftweg wird eine Ausreisesteuer von ca. US$ 38 direkt am Flughafen fällig. Alle Angaben über die Höhe und Fälligkeit der Gebühren & Steuern sind ohne Gewähr. Gebühren & Steuern sind NICHT im Reisepreis enthalten
♦ Eine Gelbfieberimpfung ist zur Einreise aus Bolivien und / oder Peru nach Brasilien zwingend vorgeschrieben. Sollte die Impfbescheinigung über eine aktuelle Gelbfieberimpfung am Ankunftstag nicht vorliegen, so liegt es am Ermessen des Expeditionsleiters, den Teilnehmer in Puerto Maldonado von der Tour auszuschließen und am selben Tag, auf Kosten des Teilnehmers (500 USD – zahlbar am Ankunftstag / 1.Tag in Lima !) und auf dessen Verantwortung hin mit dem Flugzeug nach Lima zurückfliegen zu lassen. Bei Ankunft in Lima wird der Teilnehmer dann von einem Transferreiseleiter abgeholt und zum Hotel gebracht.


Nach einer Übernachtung in Lima / **Hotel und dem Transfer zum internationalen Flughafen sind unsere Leistungen beendet! Es erfolgt unter keinen Umständen eine Rückvergütung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen !
Die Standardimpfungen gegen Tetanus, Polio, Diphterie und Hepatitis sowie eine Malaria-Prophylaxe werden empfohlen, bitte wenden Sie sich für weitere Auskünfte an ein örtliches Tropeninstitut.


Allgemeine Hinweise

♦ Höhe der Anzahlung: 10% des Reisepreises, Restzahlung bitte 30 Tage vor Reisebeginn. Bei Kreuzfahrten gelten ggf. besondere Zahlungs- und Stornobedingungen, die Sie unter den obigen Programmhinweisen und/oder den Dokumenten zum Download finden. Wir bitten um Beachtung
♦ Sofern bei den Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 30 Tage vor Reisebeginn möglich
♦ Die Reisepreiszahlung ist durch eine Insolvenzversicherung abgesichert.
♦ Die Durchführung der Reise erfolgt durch den Veranstalter Auf Kurs! Inselreisen Jürgen Stock. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen jedoch ohne Gewähr. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten

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